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Soulounge - Keep The Funk Alive

Release

Soulounge - Keep The Funk Alive

Label: 
Chefrecords Ratekau
Vertrieb: 
Kontor New Media
Kat.Nr: 
TBA
Promotion: 

Radio Promotion, Print Promotion, TV Promotion, Online Promotion

VÖ: 
22.05.2026
Soulounge - Keep The Funk Alive

Jetzt, pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum, entfaltet das bewährte Konzept – eingespielte Band trifft auf unfassbar gute Soul-Sangestalente – wieder seine ganze Magie: Aus jeder Note des Albums „Keep the Funk Alive“ dringt immense Spielfreude und überbordernde Musikalität. „Funk ist für mich die Tanzmusik schlechthin“, erklärt Soulounge-Mastermind Bünger den Titel der durchweg aus Eigenkompositionen bestehenden Einspielung, „gleichzeitig hat der Funk aber auch etwas Innovatives und Befreiendes.“ Entsprechend verlief die Produktion des Albums, das sich unter anderem an Funk-Referenzgrößen wie dem frühen Prince, Cameo oder Johnny Guitar Watson orientiert, ohne an zeitgemäßem Biss einzubüßen. „Mir war wichtig, dass wir bei dem Album live zusammenspielen, ohne Klick und ohne Editierarbeiten am Computer. So menschlich wie möglich, aber trotzdem modern. Also das Gegenteil von KI“, erzählt Bünger über die Zusammenarbeit der Soulounge-Band, die aus Markus Kuczewski an Keyboards und Hammond, Tim Kirschke am Bass, Tobias Held an den Drums und Bünger an der Gitarre besteht.
Hinzu kommen die famosen Stimmen von guten alten Soulounge-Bekannten und erstaunlichen Newcomern: Da wäre etwa der vor dem großen Durchbruch stehende Singer-Songwriter Phil Siemers, der den Album-Opener „Mystery“ und das in seiner sozialkritischen Botschaft an Marvin Gayes „What's Going On“ erinnernde „Worked Up“ mit dringlicher Lässigkeit interpretiert. Oder die Sängerin Jules, die im pumpenden „His Song Was Everywhere“ so klingt, als wäre der Geist von Amy Winehouse in den Körper von Adele gefahren. (MEHR SIEHE PRESSETEXT)

Pressebilder: 

Soulounge

Wenn es eines gibt, was die Welt in Zeiten von Künstlicher Intelligenz, digitaler Vereinsamung und zunehmender gesellschaftlicher Kälte braucht, dann ist es: Seele. Da trifft es sich mehr als gut, dass sich mit der Soulounge einer der zuverlässigsten Wärme- und Hoffnungsspender der deutschen Musikszene zurückmeldet. Die von Gitarrist Sven Bünger und Schlagzeuger Bela Brauckmann im Jahr 2001 gegründete Band ebnete Sängerinnen und Sängern wie Roger Cicero, Johannes Oerding, Ayọ oder Miss Platnum den Weg für eine nationale oder internationale Karriere. Und teilte sich mit Weltstars wie Soul-Godfather James Brown, Gitarren-Genius George Benson oder Motown-Legende Lamont Dozier die Bühne. Mit ihren regelmäßigen Live-Jams in Hamburg und Berlin begeisterte die Soulounge eine große Fangemeinde.