Hanns-Christian Gerth
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bajo un mismo cielo

Release

bajo un mismo cielo

Label: 
Herzog Records
Vertrieb: 
Soulfood / Believe
Kat.Nr: 
4260109010744
Promotion: 

Radio-Promotion, TV-Promotion

VÖ: 
08.06.2018
bajo un mismo cielo

Nach ihrer Widmung an die große kulturelle Palette der Heimat Argentinien auf Huellas nun also die grenzenlose Bündelung der gesamten spanisch- und portugiesischsprachigen Welt auf Bajo un mismo cielo. Das Quartett wird dieses Mal durch den kolumbianischen E-Bassisten Camilo Villa Robles sowie etliche Gastauftritte erweitert. Natürlich spielen unter ihren Song-Adaptionen auch Argentiniens Töne noch immer eine bedeutende Rolle. Lily Dahab widmet sich ihnen dreifach: „Wenn ein Song gut ist, dann transzendiert er die Epochen“, so ihre Überzeugung, und genau dies ist in „Nada“, der Fall, das mit seinem Entstehungsdatum 1944 der Moment ist, der am tiefsten in die Vergangenheit reicht. Den Tango mit einem Text aus der Feder des Poeten Horacio Sanguinetti hat sie vom rhythmischen Korsett befreit, erzählt die Liebesleid-Geschichte in intimer Zwiesprache mit Piano und der Bratsche von Juan Luis Aisemberg in zeitloser Dramatik. „Yo vengo a ofrecer mi corazón“ vom Rock-Poeten Fito Paez bekommt durch Dahabs Arrangement einen gänzlich neuen Anstrich, inklusive wunderbarem Gitarrensolo der argentinischen Saitenkoryphäe Quique Sinesi. Und in ihrer warmherzigen, fast schwebenden Lesart der „Zamba para no morir“, die durch Mercedes Sosas Repertoire bekannt wurde, spiegelt sich Lilys Liebe für die Folklore der ländlichen Gegenden. Argentinien ist auf diesem Album das Tor zur Welt, und mit Brasilien, dessen Klangwelt sie schon immer tief ins Herz geschlossen hatte, feiert Lily Dahab ausgiebig gute Nachbarschaft.

Ein aktuelle EPK ist in Produktion!

LIVE-Videos:

 



Pressebilder: 

Lily Dahab

Lily Dahab selbst ist mit ihrer Vita das beste Beispiel für die Hinfälligkeit von Grenzmarkierungen. In Buenos Aires wächst die Frau auf und studiert Musik, schlägt danach in Madrid und Barcelona künstlerische Zelte auf. Oft spielt sie starke Frauen, etwa die „Grizabella“ in „Cats“, die „Belle“ in „Beauty and the Beast“ oder die „Esmeralda“ in „Der Glöckner von Notre Dame“.  Schließlich kommt sie der Liebe wegen nach Berlin. Mit Partner und Pianist Bene Aperdannier kann sie ihre Visionen umsetzen, er und die erstklassigen Berliner Bandmusiker Jo Gehlmann (g), Andreas Henze (b) und Topo Gioia (perc) schaffen für ihre Stimme einfühlsam ein Umfeld zwischen Jazz, Tango, Latin und Folklore. Durch ihre beiden Alben nomade und Huellas und in über 200 Konzerten erspielen sich Lily Dahab und ihr Quartett eine große Fangemeinde – denn die ist fasziniert von dieser tiefempfundenen Vokalkunst, die alle Facetten von funkelnder Leidenschaft bis zu inniger Melancholie in sich trägt. Die Presse schreibt begeistert über sie: „Schillernd zwischen Nachtblau und Sonnengelb“, oder jubelt: „In jedem Moment ein Fest für die Sinne!“