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I Am The Rain If You Are The Meadow

Release

I Am The Rain If You Are The Meadow

Label: 
MOTOR Entertainment
Vertrieb: 
H'Art / Believe Digital
Kat.Nr: 
RAR43551
Promotion: 

Print, Online, TV

VÖ: 
15.04.2016
I Am The Rain If You Are The Meadow

TROPIC
Spread Your Love (Single 1) V.Ö. 12.2.2016
Tracklisting: 1. Spread Your Love, 2. Spread Your Love (Panthera Krause Remix), 3. High On The Sound

TROPIC
I Am The Rain If You Are The Meadow (Single 2) V.Ö. 1.4.2016
Tracklisting: 1. I am The Rain If You Are The Meadow, 2. Baby Blue (feat. Sandra Hüller), 3. Vertigo (alternativ Version) 

TROPIC
I Am The Rain If You Are The Meadow (Album) 
V.Ö. 15.4.2016

I am the rain if you are the meadow, das ist ein Album das nachts durchs Dickicht streift. Seine Melodien schlingen sich wie feuchtes Gras um nackte Fußknöchel. Der Taschenlampenkegel kreist. Zwischen dunklem Laub und weißem Atem stehen Leiber, die knutschen, die flüstern. Wir sehen Liebesgeschichten, die mal welche waren und welche, die es werden könnten. In zehn Liedern erzählt TROPIC von dort, wo Menschen sich miteinander verweben, erzählt vom knorrigen Verlangen, vom Knacken im Unterholz und tief verwurzelter Gier.


TROPIC, das sind Sänger und Songwriter Peter Folk und Filmmusikkomponist (u.a Tatort) und Musikproduzent Johannes Lehniger. Als sie sich trafen war Peter Folk ein trauriger Junge mit Gitarre, der sich selbst nicht mehr hören konnte und Lehniger jemand, der mehr wollte als Werbemusik komponieren oder Imageclips vertonen. So geht das nicht weiter, so kann das alles nicht sein, das war die Stimmung in der sich die Künstler whiskeybeschwingt von Filmen und Musik erzählten. Von Francois Truffaut etwa und Ingmar Bergmans "Schreie und Flüstern". Sie hörten Bowie, die Beatles, Scott Walker, Bobby Darin oder James Blake. Dann setzten sie sich an die Instrumente, und begannen Nacht für Nacht ihre eigenen Filme zu erzählen – in Songs. Heute sagen sie, dieses Album voller Cineastik, es hat sie gerettet. 

Pressebilder: 
Pressematerial: 

TROPIC

TROPIC, das sind Sänger und Songwriter Peter Folk und Filmmusikkomponist (u.a Tatort) und Musikproduzent Johannes Lehniger. Als sie sich trafen war Peter Folk ein trauriger Junge mit Gitarre, der sich selbst nicht mehr hören konnte und Lehniger jemand, der mehr wollte als Werbemusik komponieren oder Imageclips vertonen. So geht das nicht weiter, so kann das alles nicht sein, das war die Stimmung in der sich die Künstler whiskeybeschwingt von Filmen und Musik erzählten. Von Francois Truffaut etwa und Ingmar Bergmans "Schreie und Flüstern". Sie hörten Bowie, die Beatles, Scott Walker, Bobby Darin oder James Blake. Dann setzten sie sich an die Instrumente, und begannen Nacht für Nacht ihre eigenen Filme zu erzählen – in Songs. Heute sagen sie, dieses Album voller Cineastik, es hat sie gerettet.